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Leonhard Paul präsentiert DOOBIDOO für two

16.08.2021

Neu im Noten Sortiment!

Die Duette „Doobidoo for Two“ beruhen auf einer Zusammenarbeit zwischen dem Komponisten Otto M. Schwarz und dem Posaunisten und Komponisten Leonhard Paul. Leonhard Paul ist als einer der kreativen Köpfe des Ensembles „Mnozil Brass“ in aller Welt bekannt. Er studierte Musikpädagogik sowie Jazz und ist heute Lehrbeauftragter an der Musikuniversität Wien (MDW).

In diesem Heft finden sie Duette in verschiedenen Stilen, mit oft ironischen Spielanweisungen bestückt.
Es gibt diese Duette für 2 Trompeten, 2 Hörner, 2 Posaunen, 2 Euphonien B.C. & T.C., 2 Tuben und in den Fassungen Euphonium & Tuba sowie Trompete & Posaune.

Jetzt auch bei uns!

08_Doobidoo_400
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Karl Schagerl Senior

15.05.2021

Karl Schagerl, Senior
(13.06.1929 – 13.05.2021)

Our Founder, Karl Schagerl, Senior, a visionary mind and inspiration,  left the Schagerl Family today.

You passed on your love for music and people to us, we will always be grateful for that.

We will miss you infinitely,  but know that you will forever be in our hearts.

Werdegang

Karl wurde am 13. Juni 1929 geboren.

Ab 1935 besuchte Karl die Volksschule und von 1938 bis 1943 die Hauptschule Mank. Nebenbei musste er bei der Landwirtschaft seiner Eltern tatkräftig mithelfen.

Mit 9 Jahren, im Juni 1938 gingen seine Eltern mit ihm zur Aufnahmsprüfung in die neu gegründete Musikschule, um Geige zu lernen und bald kam auch das Akkordeon dazu. Seine Begabung wurde erkannt und was im finanziellen Rahmen möglich war wurde ihm zugestanden.

Ab 1939 bekam er eine Ausbildung für Schlagzeug und ab 1940 lernte er bei Kapellmeister Schubert auch Bassposaune. Die baldige Mitgliedschaft bei der 1. Jugendmusikkapelle in Mank bereitete ihm große Freude.

Karls Berufswunsch war Elektrotechniker oder Instrumentenmacher zu werden. Nach dem Schulabgang war es durch den Krieg unmöglich einen Lehrplatz zu finden. Auch waren die Jahre um und nach dem Krieg von Not und Armut geprägt, dadurch musste er seinen beruflichen Wunsch vorerst aufgeben.

Von 1948 bis 1951 erlernte er bei Meister Josef Dollfuß in Mank, das Wagnergewerbe.

Das Musizieren wurde immer mehr zu einem sehr großen Bestandteil seines Lebens. Bald schon bei der Musikkapelle Mank und ab 1947 wurde er Trompeter bei der berühmten Tanzkapelle „Tönende Sieben“.

Ab 1952 wurde er selbst Kapellmeister der Musikkapelle Mank. Zum Einladen der Musiker für die diversen Auftritte oder Ausrückungen fuhr er mit dem Fahrrad zu jedem einzelnen Musiker- oft bis nach Plankenstein.

Am 3. März 1953 erhielt Karl einen neuen Arbeitsplatz in der Molkerei Mank.

1953 wurde er nach Leo Gansch- dem Bruder von Hans Gansch senior, neuer Kapellmeister der Tanzkapelle „Tönende Sieben“

1956 absolvierte er die Kapellmeisterprüfung und seine Tätigkeit als Kapellmeister der Musikkapelle Mank und bei der Tanzkapelle T7 erfolgte bis 1964.

Um auch im beruflichen Arbeitsfeld weiter voranzukommen absolvierte er 1958 einen 8-monatigen Käsereikurs in Holland.

Im Anschluss daran besuchte Karl die Bundeslehranstalt für Milchwirtschaft in Wolfpassing. Dies war eine sehr strenge und anspruchsvolle Ausbildung. Er absolvierte diese ausgezeichnet und nahm sowohl beruflich als auch für sich persönlich sehr viel davon mit. Die gesunde und bewusste Ernährung war ihm stets ein großes Anliegen und er war mit seinen Ansichten bestimmt oft seiner Zeit voraus.

Trotz der aufwendigen Ausbildung zum Molkereimeister hatte er seinen ersten Berufswunsch nie vergessen. Sein Ziel war neben der Arbeit in der Molkerei auch einen Handel mit Musikinstrumenten zu eröffnen.

Dies konnte er am 25.Juli 1961 mit dem Gewerbeschein zum Handel mit Musikinstrumenten verwirklichen. Mit dem Verkauf von neuen Instrumenten und einem immer größer werdenden Kundenkreis stellte sich der Bedarf von Reparaturen der Instrumente ein. Er bewies großes Geschick und Interesse dies auch selbst zu bewerkstelligen und somit begann zusätzlich eine rege Tätigkeit auf dem Reparatursektor der Instrumente im Haus Nr. 7 in Hörsdorf.

Wenn die umliegenden Kapellen einen Musiker benötigten, war er als Aushelfer mit dem Flügelhorn oder der Trompete gern zu Stelle.

In Summe waren es ca. 20 verschiedene Musikkapellen wo er aushilfsweise mitwirkte. Die Freude am Spielen mit einem Instrument und der Kontakt mit den Musikkollegen war ihm die Mühe immer wert. Die Anreise zu den Veranstaltungen erfolgte lange noch mit dem Fahrrad oder Zug und erst in späteren Jahren mit dem Motorrad. Er war stets dankbar, dies erlebt haben zu dürfen. In den 50-er Jahren spielte er pro Jahr ca. 50 mal.

Neben dem Arbeiten in der Molkerei und dem Musizieren unterrichtete er im  Zeitraum von 1948 bis 1964 ca noch 50 Schüler für den weiteren Bläsernachwuchs für die Musik in Mank.

Seine Unterrichtstätigkeiten wurden alle unentgeltlich von ihm durchgeführt. Zusätzlich kümmerte er sich noch um gute Qualität und Stimmung der Instrumente seiner Schüler.

Im Jahr 1967 absolvierte er die  Musiklehrerprüfung im Fach Klarinette.

Von 1967 bis 1968 war er als Musiklehrer in der Musikschule Melk tätig.

Das aktive musizieren bei der Musikkapelle Mank beendete er im Jahre 1964 und auch die  Tanzkapelle „T7“ wurde aufgelöst.

Die Pflege der guten Beziehungen zu Musikkollegen war ihm stets ein wichtiges Anliegen und so entwickelten sich viele Kollegen zu treuen Kunden.

Die Räumlichkeiten zu Beginn der gewerblichen Tätigkeit waren sehr bescheiden und 1965 konnten sie im Haus Hörsdorf 22  4 Räume beziehen.

Im Jahr 1972 beendete Karl das Arbeitsverhältnis zur Molkerei Mank, beide Berufe waren nicht mehr zu bewältigen. Seine Vollzeitbeschäftigung in der Firma erlaubte nun auch seine Frau anzustellen und als erste Mitarbeiterin wurde Frau Dollfuß Leopoldine ab 1974 im Betrieb beschäftigt.

Im Jahr 1963 wurde ihm von Musikkollegen Robert Göbl der Chorleiterposten des Gesang und Musikvereins Mank angeboten. Dieses Amt hat er mit großer Hingabe fast drei Jahrzehnte inne gehabt. Der Chor vergrößerte sich und neue Mitglieder und Gesangssolisten kamen dazu. Auch gelang es ihm das Musikvereinsorchester zu aktivieren und es folgten viele Weltliche und Kirchliche Auftritte. In den 28 Jahren erarbeiteten sie gemeinsam ein großes Repertoire.

1991 verfasste Karl ein Buch mit dem Titel „Kirchenmusik in Mank“ wo er sich sehr umfangreich dem Thema widmet.

Von 1980 bis 2000 war er als Bratschist Mitglied beim Lehrerorchester Melk-Scheibbs und auch als langjähriges Mitglied bei Musica Spontana tätig.

Im Jänner 1987 gründeten ehemaligen Manker Musik-Kollegen die Kapelle REUNION T7. Er wurde wieder zum Kapellmeister bestellt und in dieser Besetzung spielten ca. 20 Musiker bis 2001 auf verschiedenen kleinen Feierlichkeiten.

1989 mit sechzig Jahren übergab er die Leitung der Firma an seinen Sohn Karl.

Er arbeitete aber weiterhin noch viele Jahre tatkräftig in der Firma mit.

Seine Begeisterung und die Fähigkeiten die er sich mit seinem unermüdlichem Forschergeist und Wissensdrang im Bereich von Entwicklung und Verbesserung von Blas- und Streichinstrumenten aneignete gab er an seine Söhne Johann und Robert weiter.

Er unterstützte und motivierte Robert ab Beginn der Neunzigerjahre beim Entwickeln seiner ersten Trompeten und Flügelhorn Modelle. Das Flügelhorn wurde dann so gut, dass auch sein ehemaliger Lehrling aus der Molkerei Mank „Hans Gansch“ inzwischen Solotrompeter der Wiener Philharmoniker darauf aufmerksam wurde.

Kurze Zeit später besuchte uns dann sein Vater Hans Gansch sen., ehemaliger Musikkollege und damals Kapellmeister der Stadtkapelle Melk mit seinem damals 15zenjährigem Sohn Thomas und erwarb für ihn ein Flügelhorn aus dieser Serie.

In weiterer Folge wurden dann auch die Trompeten mit der wertvollen Hilfe unseres Freundes Hans Gansch auf höchstem Niveau entwickelt. Welches in weiterer Folge viele Orchester auf der ganzen Welt veranlasste auf Schagerl Trompeten zu wechseln. Karl war oft dabei und mit seinen guten Ohren und mit seinem profunden Wissen immer ein guter Ratgeber. Karl und Hans  Gansch kannten sich über 60zig Jahre und ihre Beziehung war von gegenseitigem Respekt und Freundschaft geprägt.

Eine weitere große Leidenschaft von Karl waren die Streichinstrumente, auch hier wurden zahlreiche zahlreiche Violinen, Celli, Kontrabässe und sogar zwei barocke Gamben gebaut. All dies verwirklichte Karl mit seinem Sohn Johann, der ihm hier ein kongenialer Partner war.

Besonders stechen hier zwei Bratschen aus dem Jahr 1990 hervor. Die Maße für die Instrumente wurden davor von Karl persönlich und per Hand von der „MacDonald“ genannten Bratsche von Antoinio Stradivari entnommen, da er den damaligen Besitzer, den Bratschisten des weltberühmten „Amadeus-Quartetts“, Peder Schidlof, persönlich kannte.

Johann fertigte danach die beiden exzellenten und wunderschönen Nachbauten an.

Karl Senior war auch immer mit Freude und Begeisterung bei allen großen und kleinen Firmen feiern und Veranstaltungen dabei, besonders zu erwähnen wäre hier das 40zigjährige Bestandsjubiläum im Jahr 2001. Welches mit zwei großartigen Konzertabenden zusammen mit Freunden und Künstlern im Stadtsaal Mank gefeiert werden durfte.

2008 folgte dann das erste große Internationale Brass Festival in Mank.

Das 50zigjährige Bestandsjubiläum der Firma Schagerl im Jahre 2011 konnte im Rahmen des zweiten großen Brass Festivals im Stift Melk gemeinsam gefeiert werden.

Dies war natürlich eine außergewöhnliche Ehre für die gesamte Familie.

2014 erfolgte wieder im Stift Melk, das dritte Internationale Brass Festival.

Eine besondere Freundschaft entwickelte sich durch diese Veranstaltungen im Stift Melk zum langjährigem Chef der Kultur und Tourismus Abteilung, Pater Martin Rothender. Dies war für Karl in seinen letzten Lebensjahren eine sehr große Bereicherung, da Karl Junior gemeinsam mit Pater Martin viele schöne musikalische Projekte verwirklichte und Karl Senior stets als aufmerksamer Zuhörer mit großer Begeisterung dabei war.

Artikel aus der NÖN:

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1952 - 1964
1952 - 1964
1946 - 1964
1946 - 1964
25 Jahre Schagerl
25 Jahre Schagerl
25 Jahre Musikhaus Schagerl
25 Jahre Musikhaus Schagerl
25 Jahre Musikhaus Schagerl
25 Jahre Musikhaus Schagerl
25 Jahre Musikhaus Schagerl
25 Jahre Musikhaus Schagerl
Thomas Gansch und KS Junior
Thomas Gansch und KS Junior
Karl Schagerl Senior
Karl Schagerl Senior
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Click & Collect

30.03.2021

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Alexander Freund – Schagerl Artist

19.04.2021

Seit wann spielst du Schagerl Trompeten?
SEIT DEM JAHR 2000

Wie bist du zu Schagerl gekommen?
MEIN DAMALIGER STUDIENKOLLEGE ADENISLON TELLES HAT MIR IN BERLIN SEINE B TROMPETE VERKAUFT UND ICH WAR VÖLLIG VERLIEBT IN DAS INSTRUMENT, 2002 HABE ICH MIR DANN DIE WIEN 2001 C TROMPETE GEKAUFT, UND DANN WAR KEIN ENTKOMMEN VON DER VERZAUBERUNG, ALS M5 MEXICAN BRASS VOR 10 JAHREN MIT GROSSEN INTERNATIONALEN TOURNEEN BEGANN, HABE ICH DANN RICHTIG ZUGSCHLAGEN UND DEN LADEN LEER GEKAUFT (I WISH).

Welche Schagerl Instrumente sind im Einsatz?
GANSCHHORN
W-2001 C
Piccolo Berlin
Killer Queen
Charis C trompete

Wer hat dich in deiner Karriere geprägt?
GROSSE NAMEN UND IDOLE WAREN IRGENDWIE VON ANFANG AN SEHR PRÄGEND: RAINER AUERBACH VON DER BERLINER STAATSKAPELLE, KONRADIN GROTH UND ROBERT PLATT VON DE BERLINER PHILHARMONIKERN, PETER LEINER VOM RENNQUINTETT, DAS WAREN MEINE GROSSEN VORBILDER, UND DA GING IMMER ALLES UM KLANG UND MUSIK.

WÄHREND MEINEM STUDIUM IN BERLIN UND SAARBRÜCKEN HABE ICH SEHR VIEL ALS FREELANCER IN VOR ALLEM BERLINER ORCHESTERN GESPIELT, WAR AN DER BREMER OPER ENGAGIERT UND BIN 2005 NACH MEXIKO GEZOGEN, WO ICH IN DEN ORCHESTERN IN MICHOACAN UND MONTERREY GESPIELT HABE UND DANN 12 JAHRE LANG PROFESSOR AM ÄLTESTEN KONSERVATORIUM AMERIKAS WAR (CONSERVATORIO DE LAS ROSAS), 2005 HABE ICH MIT FREUNDEN M5 MEXICAN BRASS GEGRÜNDET, WAS SEITDEM MEIN MUSIKALISCHES HAUPTPROJEKT IST, MITTLERWIELE HABEN WIR IN 5 KONTINENTEN GETOURT, AUCH WENN IN DEN LETZTEN MONATEN NATU@RLICH ALLES GECANCELT WURDE, SIND WIR GUTER DINGE, WEITERZUMACHEN. SEIT 2018 BIN ICH PROFESSOR AN DER GEROGIAR STATE UNIVERSITY IN ATLANTA.

DIE WÄRME UND DER OBERTONREICHE KLANG MEINER SCHAGERLINSTRUMENTE SIND AUS MEINER MUSIKALISCHEN VORSTELLUNG NCHT MEHR WEGZUDENKEN.

AlexFreund
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Lorenz Raab – Schagerl Artist

16.04.2021

Wie bist du zur Musik und zur Trompete gekommen?

Mein Vater war Kapellmeister, ich durfte mit 8 schon in die Musikschule, der Rest hat sich ergeben … Maurice Andre in Passau, Hakan Hardenberger in Salzburg und Joe Zawinul im Brucknerhaus gehört, das wollte ich dann auch machen !

Wer hat dich in deiner Laufbahn besonders geprägt.

Bo Nilsson, Thomas Stevens, James Thompson und Hans Gansch außerdem Miles, Chet und Clifford !

Du pendelst ja zwischen Klassik und Jazz. Hast du eine Vorliebe ?

nein … Musik ist Musik und leiwand oder fad

Welche Schagerl Instrumente sind bei dir regelmäßig im Einsatz?

Aglaea, Penelope, Hans Gansch B und Prototyp C aus dem Jahr 2000

Was sind deine aktuellen Projekte?

Aktuell genieße ich den Zustand, dass ich in den verschiedensten Projekten dabei sein darf oder eigene neue Projekte starten darf.
Pro Brass haben wir zu viert mit Jürgen Ellensohn, Walter Voglmayr und Gerald Pöttinger übernommen. Neue CD kommt im Mai 2021 mit viel Musik von spannenden neuen Komponisten und bezaubernden Arrangements. Näheres findet man auf unserer Website!

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Marc Osterer – Schagerl Artist

08.03.2021

How did you get to know the Schagerl company?

Playing at the Salzburg Festival in 2013, I was traveling around Austria shopping for a new instrument to take back to my job in the Mexico City Philharmonic. Schagerl was not only the highest quality, but very accommodating and personal with their service.

Which schagerl instruments do you play?

Roman Empire and Spyder trumpets, Wien flugelhorn. I used to have a Penelope model, which fell off my motorcycle on a winter’s night on the Austrian Autobahn 5 years ago – a tragic misfortune. Hopefully someone found it and is making some nice music.

Who influenced you in your career?

My teachers and colleagues in New York City, who taught me to show up on time, play everything as well as possible, and be friendly to everyone.

How long have  you  been living in Austria? What brought you here and why did you stay?

6 years! After working 3 summers in Salzburg, and meeting such amazing musicians, I decided that Vienna is a perfect city, where I can have a comfortable lifestyle and nice freelance career. So far, things are going according to plan!

Since so many concerts have been cancelled the past year, I’m lucky to now be working as lead trumpet in the Synchron Stage Orchestra, where we’ve been recording music for Hollywood film and TV productions.

More detailed information about his career: https://trumpetscout.de/marc-osterer-gekommen-um-zu-bleiben/

marcOsterer
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Emircan Birgül – Schagerl Artist

19.03.2021

How did you get to know the Schagerl Company?

In 2010, I was just fifteen, I saw Mnozil Brass’s concert videos on Youtube during my high school years at the conservatory, and I was very impressed.  My favorite recording was Hungarian Schnapsodie. First of all, I liked the design of the instruments, I thought ‘’how easily they are able to perform what they want’’ while watching and, I dreamed at that moment by saying to myself ‚I should definitely buy a Schagerl trombone in the future. I went to the Schagerl factory in 2015 and had the Kissbone X my first instrument. It was an invaluable experience for me. The best part was that Zoltan Kiss tried my first trombone while I was at the factory and the Schagerl family welcomed me very well. Since then, I have used the Kissbone, Aurora, and Aurora Rizotto models and still use the Aurora Rizotto model.  The most important things in an instrument for me are intonation, transition between sounds, timbre besides acoustic power. I am quite pleased that Schagerl has met all of my expectations. I am grateful to Karl Schagerl in the first place and the entire Schagerl family for their support so far.

Which Schagerl instruments do you play?

Kissbone X Goldbrass Bell (2015-2017)
Aurora Yellowbrass Bell (2017-2018)
Aurora Rizotto Yellowbrass Bell (2018 – Currently)

Who influeced you in your carrier?

My mother encouraged me first to make a career choice. Three months before the conservatory exams, she prepared me for the music training required for the exam, and I have decided on my career plan thanks to her. I would like to thank from the bottom of my heart to my mother for her great guidance for my future. I would also like to express my deepest gratitude to my teachers Bedi Durham and Peter Körner, who have made valuable contributions in my life.

A short description of your career would be appreciated about your music and projects.

Emircan Birgül was born in Balıkesir, TURKEY in 1995. His trombone education started in 2006 at Hacettepe University Ankara State Conservatory. In 2010, he was selected to Doğuş Children’s Symphony Orchestra as part of Dogus Group Social Responsibility Project. In the same year, he took part in the Presidential Symphony Orchestra as the youngest guest artist.

 In 2012, he participated in Ankara Youth Symphony Orchestra and took part in various concerts.He actively participated in master classes at Bilkent University with Joseph Alessi (2015) and Christian Lindberg (2016) in Ankara and he participated in master classes with Otmar Gaiswinkler(2016) and Jesper Busk Sørensen(2017) at Stift Melk, in the project of „Schagerl Brass Academy“ organized by Schagerl Meisterinstrumente in Mank, Vienna.

In the same year, he performed the trombone concerto of L. Grøndahl with Hacettepe University Symphony Orchestra which was conducted by Artun Hoinic.

He actively participated in master classes with Armin Bachmann(2017) at “Ankara Brass Week” project in Ankara. 

In 2017, he successfully completed his trombone education at Hacettepe University Ankara State Conservatory in the class of Bedi Durham and he graduated with a status of “High Honor Student”.

In 2018, he started the master education with Peter Körner at Anadolu University State Conservatory and same time he started the work at Ankara State Opera and Ballet Orchestra. At the end of the same year, he worked with Jamie Williams in a project of “Deutsch Türkische Jugendbrücke” at Hochscule für Musik und Theater Rostock, and 2 weeks later, he actively worked with world-famous trombone artist such as Mayumi Shimizu, Harrie De Lange, Dirk Ellerkamp, Matt Gee, Jose Milton Vieira, Zoltan Kiss and Peter Stainer at the “Leatzsch Trombone Festival”. 

In 2020, he was selected as one of the few to participate in the World Brass Association Wartburg Akademie project and he actively worked with Prof. Armin Bachmann. 

He continues master education at Anadolu University State Conservatory with Peter Körner and he is currently working as a trombone player at Ankara State Opera and Ballet Orchestra.

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Rainer Kübelböck – Schagerl Player

17.03.2021

Wie bist du zu Schagerl gekommen und welche Instrumente sind im Einsatz?

Mit meinen Lechner Trompeten war ich eigentlich immer sehr zufrieden. Besonders mit meiner C-Trompete, Bj.1981. Allerdings waren die beiden Instrumente zu dieser Zeit (1999,2000) schon etwas in die Jahre gekommen und ich fing an, mich um Alternativen in meiner Nähe (zwischen Wien und Linz) umzuschauen. Anfangs versuchte ich mein Glück in der Nähe von Wels bei der Firma Kürner, aber ohne Erfolg. Gleichzeitig entwickelte Hans Gansch mit der Firma Schagerl Trompeten. Hans war immer mein großes Idol in jeglicher Hinsicht, menschlich, bläserisch, stilistisch, tonlich u.s.w. Zu dieser Zeit war ich schon in Wien bei den Symphonikern. Ich konnte einige Schagerl-Instrumente von Kollegen der NÖ Tonkünstler und auch von Studenten probieren, die mir zwar ganz gut gefielen, war aber ehrlicherweise nicht restlos begeistert. Zu diesem Zeitpunkt war ich mit meinen gut zwanzig Jahre alten Lechnertrompeten verwachsen und sehr kritisch mit neuen Instrumenten. Ungefähr zu dieser Zeit gab es in Mank ein Firmenjubiläum mit verschiedenen Konzerten und Hans fragte mich ob ich bei einem Konzert mit einer 10er Besetzung mitspielen möchte. Na sicher! Da bin ich immer gerne dabei! Damit war ich zum ersten Mal in Mank und lernte die beiden Schagerlbrüder kennen. In ihrer Werkstatt konnte ich viele fertige und auch halbfertige Instrumente ausprobieren und verliebte mich auf Anhieb in eine noch rohe W2001 C-Trompete. Zwei Tage später begannen mit den Symphonikern die Proben für eine Europareise, unter anderem mit der 6.Mahler, und seit dem spiele ich auf diesem Instrument. Aus diesem Konzert in Mank ging das Ensemble ABC hervor. Ungefähr ein Jahr später spielten wir irgendwo anders (ich weiß nicht mehr wo) ein Konzert und Hans drückte mir bei der ersten Probe eine B-Trompete in die Hand. Zu dieser Zeit spielte ich noch Lechner-B.  „Ich glaube, die passt perfekt zu dir!“ Er hatte recht! Dieses Instrument ist das einzige, das ich mir nicht selbst aussuchte, es kam einfach zu mir. DANKE HANS!

Wer hat dich in deiner Karriere geprägt?

Wie schon erwähnt natürlich Hans Gansch, aber auch alle, die in erster Linie Musiker und nicht nur Trompetenwahnsinnige sind. Das sind natürlich (Gottseidank!) viele! Meinen Vater und meinen Bruder muss ich da anführen und Papa möge es mir verzeihen: Auch der musikalische Input der Beatles und vieler anderer Popmusiker hat mich glaube ich sehr geprägt.

Dein musikalischer Werdegang?

Rainer Kübelböck wurde 1967 geborgen und erhielt im Alter von neun Jahren seinen ersten Trompetenunterricht bei seinem Vater. Ab 1980 studierte er zunächst am Konservatorium Wien bei Prof. Hermann Schober, später an der Wiener Hochschule für Musik und darstellende Kunst bei Prof. Carole D. Reinhart und zuletzt am Anton Bruckner Konservatorium in Linz bei Prof. Josef Eidenberger.

1985 wurde er als 2. Trompeter im Brucknerorchester Linz engagiert und wechselte 1989 als 1. Trompeter zum Radio Symphonie Orchester Wien. Von 1996 – 2018 war er Solotrompeter der Wiener Symphoniker. Neben seiner Tätigkeit als Orchestermusiker spielte er als Solist und Kammermusiker in zahlreichen Ensembles.

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Verlässlicher Partner in herausfordernden Zeiten

11.03.2021

Verlässlicher Partner in herausfordernden Zeiten

Auch wenn dieser Vergleich einem Nicht-Musiker vermutlich etwas weit hergeholt erscheint, so würden wahrscheinlich viele Musiker ihre Instrumente als eine Art Begleiter durch Dick und Dünn bezeichnen!

Unsere 3 Burschen am hohen Blech haben nach so manchem Selbstfindungsprozess und dem ein oder anderen Seitensprung nun diesen verlässlichen Partner in ihren Schagerl-Trompeten gefunden. Sie haben sich dabei alle drei für die rohe, naturbelassene und gefühlsechte Variante ihrer dreiventiligen Begleiter entschieden.

Wie man sieht nehmen sie sich dabei auch selbst nicht zu ernst und stellen ihre Liebe zu ihrem „Blech“ auch gerne zur Schau. Na hoffen wir dass bei solch verliebten Augen dann auch noch genügend Liebe für die echten Lebenspartner vorhanden ist.

Wir möchten uns daher herzlich bei der Fa. Schagerl für die erfolgreiche „Verkupplung“ unserer Junggesellen am hohen Blech und für die tolle Zusammenarbeit bedanken!

Join the Club!

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