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Click & Collect

19.11.2021

Auch bei uns – Click & Collect!

Deine Wunschartikel Online aussuchen und vor Ort* abholen!

Schagerl Click & Collect Service ist kostenfrei!

Online Bestellung abgeben, bequem & einfach bezahlen und deine Bestellung vor unserem Geschäft abholen!
Gerne nehmen wir auch die Bestellungen, persönlich per Telefon oder per Email entgegen!

Für weitere Fragen und Informationen helfen wir gerne weiter!
Tel: +43 2755 2302 oder Email: musicstore@schagerl.com

*zu den Geschäftszeiten MO-FR 9.00-16Uhr – Samstag geschlossen!

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Podcast von Thomas Zsivkovits mit CEO Karl Schagerl

04.11.2021

Anlässlich unseres 60 Jahr Jubiläums kam Thomas Zsivkovits zu uns und interviewte CEO Karl Schagerl für seinen Podcast „Schiffkos Music Talk“

Karl Schagerl erzählt über die Anfangsjahre vom gleichnamigen Musikhaus, die ersten Schritte im Instrumentenbau, über die Verbindung zu den Brüdern Hans und Thomas Gansch, über sein erstes „Hörstock“ Festival, über seine Visionen und Pläne für die Zukunft und noch über vieles mehr.

Podcast SCHIFFKOS MUSIC TALK
https://podcasts.apple.com/…/schiffko-s…/id1571991013…
https://open.spotify.com/episode/2YnNEzrI1VlgMxO6721A2Y…
#podcast #schagerl #blasmusiklebt #trumpet #trombone #mnozil

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Schagerl Artists Veranstaltung

ABGESAGT! – Trompetencoaching mit Rüdiger Baldauf

19.10.2021

Am  26.November unterrichtet  Rüdiger Baldauf wieder in Mank beim Musikhaus Schagerl

Für alle Trompeter*innen in allen Leistungsstufen !!

„Ich werde individuell auf jeden Teilnehmer im Einzelunterricht eingehen. Durch diese technische und musikalische Weiterentwicklung wird die Spielfreude gesteigert. Jeder Teilnehmer kann sich unabhängig von seinem Leistungsstand verbessern.
Du erfährst endlich, wie du zielgerichtet weiter kommst!  Melde dich rasch an und sichere dir möglichst sofort einen der begehrten Plätze.“

Folgende Zeiten sind verfügbar: 10.00 bis 18.00
Kosten: 30 Minuten € 55,- oder 60 Minuten € 95,-

Inhaltlich geht es um:  Bodycheck – Körperhaltung – Atmung –Ansatzoptimierung – Kieferstellung, Lippenöffnung – Sinnvolles Üben – Effizientes Vorgehen beim Spielen – Stressfrei Spielen – das zu dir passende Instrument/Mundstück? – natürlich auch Individuelle Fragen

Anmeldungen unter:
musicstore@schagerl.com
Tel: +43 2755 2302-0

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Schagerl Artists Veranstaltung

Terminänderung folgender Konzerte

02.11.2021

Folgende Konzerte werden verschoben:
03.11.2021
Gansch & Muthspiel, sowie
05.12.2021 Gansch & Breinschmid

Die neuen Termine sind:
Mi  09.02.2022: Gansch & Breinschmid |
20 Uhr im Acht Millimeter Kino Mank
Fr  18.03.2022: Gansch & Muthspiel  |
20 Uhr im Acht Millimeter Kino Mank

Tickets und Reservierungen:
Acht Millimeter Kino Café: Tel 02755 2960

Bereits gekaufte Tickets über Ö-Ticket behalten natürlich Ihre Gültigkeit oder können in der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden.

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Schagerl Artists Veranstaltung

Konzert: Wieder, Gansch & Paul

28.09.2021

Konzert am 17. Oktober 2021 um 19Uhr im Kino Mank – Achtmillimeter

Der Zufall schreibt die schönsten Geschichten. Albert Wieder sprang 2015 als Karenzvertretung bei Mnozil Brass ein. Gemeinsam mit Thomas Gansch und Leonhard Paul begann man irgendwann damit, am Ende jeder Mnozil Brass Show eine Zugabe zu spielen. Auf jeder Tour eine Neue. Ins Blaue hinein, sehr spontan und nicht bis kaum geprobt, stellte man sich auf die Bühne und tat das, worum es beim Musizieren geht – kommunizieren. So entwickelte sich im Laufe der Zeit ein ganzes Konzertprogramm; mit Songs aus allen Ecken und Enden ihrer drei Universen:
George Michael, Franz Schubert, Chuck Mangione, Johann Strauß, Toots Thielemans, Udo Jürgens, Henry Mancini, Billy Joel und und und. Bass, Melodie und Harmonie. Mehr braucht man nicht. Man könnte auch „Earth, Wind and Fire“ sagen – das ist aber schon vergeben – drum wollen wir’s „Wieder, Gansch & Paul“ nennen!
Thomas Gansch – Trompete, Flügelhorn, Gesang
Leonhard Paul – Posaune, Basstrompete, Gesang
Albert Wieder – Tuba
Programmauszug
Titel: Ménage à trois
Bluesette – Toots Thielemans
The Breeze and I – Ernesto Lecuona
Wapplergavotte – Leonhard Paul
Der Tanzbodenboanige – Leonhard Paul
Maiglöckerlmazur – Trad.
I hob die schönen Maderln ned erfunden – Ludwig Schmidseder; T.: Theo Prosel
Mei Mutter war a Rosenkavalier – Richard Strauss/Leonhard Paul
Maria – L. Bernstein/West side story
Isn’t She Lovely – Stevie Wonder
Jubilation – Junior Mance
Tuyo – Rodrigo Aramante
Star Trek Theme – Alexander Courage
Pinky and the Brain – Richard Stone
Love and Marriage – Jimma Van Heusen
Pink Panther – Henry Mancini
Der Wein is a Luada – Willy Jelinek; T.: Karl Schneider
Morgen – Eik Breit
Faith – George Michael
Land of make believe – Chuck Mangione
If I never sing another Song – Udo Jürgens
Copyright – Foto – Lukas Beck
Tickets im Achtmillimeter Mank:
Tel: 02755 2960
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Der Sound des Mostviertels

22.09.2021

Der Sound des Mostviertels
Die Musikinstrumenten-Manufaktur Schagerl in Mank

“Mank is the center of the trumpet making world!“, hat der Jazzmusik-Star James Morrison einmal festgestellt. Bereits in den 1960er-Jahren hat Karl Schagerl Senior in Mank eine Musikalienhandlung mit Reparaturwerkstatt eröffnet, die schnell zu einem Zentrum der pulsierenden Blasmusik-Szene avancierte. Bald erwachte in ihm das Interesse, die Instrumente nicht nur instand zu setzen, sondern diese, in enger Zusammenarbeit mit den Kunden, auch ständig zu verbessern. Erste Versuche Eigenbau-Instrumente herzustellen, ermutigten den Tüftler und eröffneten neue Perspektiven. Der auf dem mächtigen Traditionsfundament der Mostviertler Blasmusik-Kultur aufgebaute Betrieb wurden von den beiden Söhnen Karl und Robert sukzessive in neue Dimensionen geführt. Die Schagerl-Brüder intensivierten die Produktion und gleichzeitig den Kontakt zu den besten ihres Faches und zu internationalen Stars.

Die Filmchronisten besuchten die nach wie vor im Manker Ort Hörsdorf stationierte Manufaktur, die hier über 700 Instrumente jährlich für den Weltmarkt herstellt. Die Art und Weise, wie hier ein eingeschworenes Team in fast schon symbiotischer Zusammenarbeit mit Spitzenmusiker Instrumente in feinster Handarbeit fertigt, ist durchaus als Gesamtkunstwerk zu bezeichnen.

Ein Höhepunkt des Films bildet eine kleine Studio-Session mit Stars aus dem großen Schagerl-Freundeskreis. Direkt im Werkstätten-Gebäude zelebrieren Hans Gansch, Selina Ott und Matthias Kernstock den Sound des Mostviertels, der von der Manker Werkstätte aus, die Welt eroberte.

Den gesamten Beitrag finden Sie hier: https://www.original.at/filme/der-sound-des-mostviertels/

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Schagerl Artists Schagerl Product

Leonhard Paul präsentiert DOOBIDOO für two

16.08.2021

Neu im Noten Sortiment!

Die Duette „Doobidoo for Two“ beruhen auf einer Zusammenarbeit zwischen dem Komponisten Otto M. Schwarz und dem Posaunisten und Komponisten Leonhard Paul. Leonhard Paul ist als einer der kreativen Köpfe des Ensembles „Mnozil Brass“ in aller Welt bekannt. Er studierte Musikpädagogik sowie Jazz und ist heute Lehrbeauftragter an der Musikuniversität Wien (MDW).

In diesem Heft finden sie Duette in verschiedenen Stilen, mit oft ironischen Spielanweisungen bestückt.
Es gibt diese Duette für 2 Trompeten, 2 Hörner, 2 Posaunen, 2 Euphonien B.C. & T.C., 2 Tuben und in den Fassungen Euphonium & Tuba sowie Trompete & Posaune.

Jetzt auch bei uns! bestellservice@schagerl.com

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Karl Schagerl Senior

15.05.2021

Karl Schagerl, Senior
(13.06.1929 – 13.05.2021)

Our Founder, Karl Schagerl, Senior, a visionary mind and inspiration,  left the Schagerl Family today.

You passed on your love for music and people to us, we will always be grateful for that.

We will miss you infinitely,  but know that you will forever be in our hearts.

Werdegang

Karl wurde am 13. Juni 1929 geboren.

Ab 1935 besuchte Karl die Volksschule und von 1938 bis 1943 die Hauptschule Mank. Nebenbei musste er bei der Landwirtschaft seiner Eltern tatkräftig mithelfen.

Mit 9 Jahren, im Juni 1938 gingen seine Eltern mit ihm zur Aufnahmsprüfung in die neu gegründete Musikschule, um Geige zu lernen und bald kam auch das Akkordeon dazu. Seine Begabung wurde erkannt und was im finanziellen Rahmen möglich war wurde ihm zugestanden.

Ab 1939 bekam er eine Ausbildung für Schlagzeug und ab 1940 lernte er bei Kapellmeister Schubert auch Bassposaune. Die baldige Mitgliedschaft bei der 1. Jugendmusikkapelle in Mank bereitete ihm große Freude.

Karls Berufswunsch war Elektrotechniker oder Instrumentenmacher zu werden. Nach dem Schulabgang war es durch den Krieg unmöglich einen Lehrplatz zu finden. Auch waren die Jahre um und nach dem Krieg von Not und Armut geprägt, dadurch musste er seinen beruflichen Wunsch vorerst aufgeben.

Von 1948 bis 1951 erlernte er bei Meister Josef Dollfuß in Mank, das Wagnergewerbe.

Das Musizieren wurde immer mehr zu einem sehr großen Bestandteil seines Lebens. Bald schon bei der Musikkapelle Mank und ab 1947 wurde er Trompeter bei der berühmten Tanzkapelle „Tönende Sieben“.

Ab 1952 wurde er selbst Kapellmeister der Musikkapelle Mank. Zum Einladen der Musiker für die diversen Auftritte oder Ausrückungen fuhr er mit dem Fahrrad zu jedem einzelnen Musiker- oft bis nach Plankenstein.

Am 3. März 1953 erhielt Karl einen neuen Arbeitsplatz in der Molkerei Mank.

1953 wurde er nach Leo Gansch- dem Bruder von Hans Gansch senior, neuer Kapellmeister der Tanzkapelle „Tönende Sieben“

1956 absolvierte er die Kapellmeisterprüfung und seine Tätigkeit als Kapellmeister der Musikkapelle Mank und bei der Tanzkapelle T7 erfolgte bis 1964.

Um auch im beruflichen Arbeitsfeld weiter voranzukommen absolvierte er 1958 einen 8-monatigen Käsereikurs in Holland.

Im Anschluss daran besuchte Karl die Bundeslehranstalt für Milchwirtschaft in Wolfpassing. Dies war eine sehr strenge und anspruchsvolle Ausbildung. Er absolvierte diese ausgezeichnet und nahm sowohl beruflich als auch für sich persönlich sehr viel davon mit. Die gesunde und bewusste Ernährung war ihm stets ein großes Anliegen und er war mit seinen Ansichten bestimmt oft seiner Zeit voraus.

Trotz der aufwendigen Ausbildung zum Molkereimeister hatte er seinen ersten Berufswunsch nie vergessen. Sein Ziel war neben der Arbeit in der Molkerei auch einen Handel mit Musikinstrumenten zu eröffnen.

Dies konnte er am 25.Juli 1961 mit dem Gewerbeschein zum Handel mit Musikinstrumenten verwirklichen. Mit dem Verkauf von neuen Instrumenten und einem immer größer werdenden Kundenkreis stellte sich der Bedarf von Reparaturen der Instrumente ein. Er bewies großes Geschick und Interesse dies auch selbst zu bewerkstelligen und somit begann zusätzlich eine rege Tätigkeit auf dem Reparatursektor der Instrumente im Haus Nr. 7 in Hörsdorf.

Wenn die umliegenden Kapellen einen Musiker benötigten, war er als Aushelfer mit dem Flügelhorn oder der Trompete gern zu Stelle.

In Summe waren es ca. 20 verschiedene Musikkapellen wo er aushilfsweise mitwirkte. Die Freude am Spielen mit einem Instrument und der Kontakt mit den Musikkollegen war ihm die Mühe immer wert. Die Anreise zu den Veranstaltungen erfolgte lange noch mit dem Fahrrad oder Zug und erst in späteren Jahren mit dem Motorrad. Er war stets dankbar, dies erlebt haben zu dürfen. In den 50-er Jahren spielte er pro Jahr ca. 50 mal.

Neben dem Arbeiten in der Molkerei und dem Musizieren unterrichtete er im  Zeitraum von 1948 bis 1964 ca noch 50 Schüler für den weiteren Bläsernachwuchs für die Musik in Mank.

Seine Unterrichtstätigkeiten wurden alle unentgeltlich von ihm durchgeführt. Zusätzlich kümmerte er sich noch um gute Qualität und Stimmung der Instrumente seiner Schüler.

Im Jahr 1967 absolvierte er die  Musiklehrerprüfung im Fach Klarinette.

Von 1967 bis 1968 war er als Musiklehrer in der Musikschule Melk tätig.

Das aktive musizieren bei der Musikkapelle Mank beendete er im Jahre 1964 und auch die  Tanzkapelle „T7“ wurde aufgelöst.

Die Pflege der guten Beziehungen zu Musikkollegen war ihm stets ein wichtiges Anliegen und so entwickelten sich viele Kollegen zu treuen Kunden.

Die Räumlichkeiten zu Beginn der gewerblichen Tätigkeit waren sehr bescheiden und 1965 konnten sie im Haus Hörsdorf 22  4 Räume beziehen.

Im Jahr 1972 beendete Karl das Arbeitsverhältnis zur Molkerei Mank, beide Berufe waren nicht mehr zu bewältigen. Seine Vollzeitbeschäftigung in der Firma erlaubte nun auch seine Frau anzustellen und als erste Mitarbeiterin wurde Frau Dollfuß Leopoldine ab 1974 im Betrieb beschäftigt.

Im Jahr 1963 wurde ihm von Musikkollegen Robert Göbl der Chorleiterposten des Gesang und Musikvereins Mank angeboten. Dieses Amt hat er mit großer Hingabe fast drei Jahrzehnte inne gehabt. Der Chor vergrößerte sich und neue Mitglieder und Gesangssolisten kamen dazu. Auch gelang es ihm das Musikvereinsorchester zu aktivieren und es folgten viele Weltliche und Kirchliche Auftritte. In den 28 Jahren erarbeiteten sie gemeinsam ein großes Repertoire.

1991 verfasste Karl ein Buch mit dem Titel „Kirchenmusik in Mank“ wo er sich sehr umfangreich dem Thema widmet.

Von 1980 bis 2000 war er als Bratschist Mitglied beim Lehrerorchester Melk-Scheibbs und auch als langjähriges Mitglied bei Musica Spontana tätig.

Im Jänner 1987 gründeten ehemaligen Manker Musik-Kollegen die Kapelle REUNION T7. Er wurde wieder zum Kapellmeister bestellt und in dieser Besetzung spielten ca. 20 Musiker bis 2001 auf verschiedenen kleinen Feierlichkeiten.

1989 mit sechzig Jahren übergab er die Leitung der Firma an seinen Sohn Karl.

Er arbeitete aber weiterhin noch viele Jahre tatkräftig in der Firma mit.

Seine Begeisterung und die Fähigkeiten die er sich mit seinem unermüdlichem Forschergeist und Wissensdrang im Bereich von Entwicklung und Verbesserung von Blas- und Streichinstrumenten aneignete gab er an seine Söhne Johann und Robert weiter.

Er unterstützte und motivierte Robert ab Beginn der Neunzigerjahre beim Entwickeln seiner ersten Trompeten und Flügelhorn Modelle. Das Flügelhorn wurde dann so gut, dass auch sein ehemaliger Lehrling aus der Molkerei Mank „Hans Gansch“ inzwischen Solotrompeter der Wiener Philharmoniker darauf aufmerksam wurde.

Kurze Zeit später besuchte uns dann sein Vater Hans Gansch sen., ehemaliger Musikkollege und damals Kapellmeister der Stadtkapelle Melk mit seinem damals 15zenjährigem Sohn Thomas und erwarb für ihn ein Flügelhorn aus dieser Serie.

In weiterer Folge wurden dann auch die Trompeten mit der wertvollen Hilfe unseres Freundes Hans Gansch auf höchstem Niveau entwickelt. Welches in weiterer Folge viele Orchester auf der ganzen Welt veranlasste auf Schagerl Trompeten zu wechseln. Karl war oft dabei und mit seinen guten Ohren und mit seinem profunden Wissen immer ein guter Ratgeber. Karl und Hans  Gansch kannten sich über 60zig Jahre und ihre Beziehung war von gegenseitigem Respekt und Freundschaft geprägt.

Eine weitere große Leidenschaft von Karl waren die Streichinstrumente, auch hier wurden zahlreiche zahlreiche Violinen, Celli, Kontrabässe und sogar zwei barocke Gamben gebaut. All dies verwirklichte Karl mit seinem Sohn Johann, der ihm hier ein kongenialer Partner war.

Besonders stechen hier zwei Bratschen aus dem Jahr 1990 hervor. Die Maße für die Instrumente wurden davor von Karl persönlich und per Hand von der „MacDonald“ genannten Bratsche von Antoinio Stradivari entnommen, da er den damaligen Besitzer, den Bratschisten des weltberühmten „Amadeus-Quartetts“, Peder Schidlof, persönlich kannte.

Johann fertigte danach die beiden exzellenten und wunderschönen Nachbauten an.

Karl Senior war auch immer mit Freude und Begeisterung bei allen großen und kleinen Firmen feiern und Veranstaltungen dabei, besonders zu erwähnen wäre hier das 40zigjährige Bestandsjubiläum im Jahr 2001. Welches mit zwei großartigen Konzertabenden zusammen mit Freunden und Künstlern im Stadtsaal Mank gefeiert werden durfte.

2008 folgte dann das erste große Internationale Brass Festival in Mank.

Das 50zigjährige Bestandsjubiläum der Firma Schagerl im Jahre 2011 konnte im Rahmen des zweiten großen Brass Festivals im Stift Melk gemeinsam gefeiert werden.

Dies war natürlich eine außergewöhnliche Ehre für die gesamte Familie.

2014 erfolgte wieder im Stift Melk, das dritte Internationale Brass Festival.

Eine besondere Freundschaft entwickelte sich durch diese Veranstaltungen im Stift Melk zum langjährigem Chef der Kultur und Tourismus Abteilung, Pater Martin Rothender. Dies war für Karl in seinen letzten Lebensjahren eine sehr große Bereicherung, da Karl Junior gemeinsam mit Pater Martin viele schöne musikalische Projekte verwirklichte und Karl Senior stets als aufmerksamer Zuhörer mit großer Begeisterung dabei war.

Artikel aus der NÖN:

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1952 - 1964
1952 - 1964
1946 - 1964
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25 Jahre Schagerl
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25 Jahre Musikhaus Schagerl
25 Jahre Musikhaus Schagerl
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25 Jahre Musikhaus Schagerl
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25 Jahre Musikhaus Schagerl
Thomas Gansch und KS Junior
Thomas Gansch und KS Junior
Karl Schagerl Senior
Karl Schagerl Senior
Schagerl Artists Schagerl Product

Alexander Freund – Schagerl Artist

19.04.2021

Seit wann spielst du Schagerl Trompeten?
SEIT DEM JAHR 2000

Wie bist du zu Schagerl gekommen?
MEIN DAMALIGER STUDIENKOLLEGE ADENISLON TELLES HAT MIR IN BERLIN SEINE B TROMPETE VERKAUFT UND ICH WAR VÖLLIG VERLIEBT IN DAS INSTRUMENT, 2002 HABE ICH MIR DANN DIE WIEN 2001 C TROMPETE GEKAUFT, UND DANN WAR KEIN ENTKOMMEN VON DER VERZAUBERUNG, ALS M5 MEXICAN BRASS VOR 10 JAHREN MIT GROSSEN INTERNATIONALEN TOURNEEN BEGANN, HABE ICH DANN RICHTIG ZUGSCHLAGEN UND DEN LADEN LEER GEKAUFT (I WISH).

Welche Schagerl Instrumente sind im Einsatz?
GANSCHHORN
W-2001 C
Piccolo Berlin
Killer Queen
Charis C trompete

Wer hat dich in deiner Karriere geprägt?
GROSSE NAMEN UND IDOLE WAREN IRGENDWIE VON ANFANG AN SEHR PRÄGEND: RAINER AUERBACH VON DER BERLINER STAATSKAPELLE, KONRADIN GROTH UND ROBERT PLATT VON DE BERLINER PHILHARMONIKERN, PETER LEINER VOM RENNQUINTETT, DAS WAREN MEINE GROSSEN VORBILDER, UND DA GING IMMER ALLES UM KLANG UND MUSIK.

WÄHREND MEINEM STUDIUM IN BERLIN UND SAARBRÜCKEN HABE ICH SEHR VIEL ALS FREELANCER IN VOR ALLEM BERLINER ORCHESTERN GESPIELT, WAR AN DER BREMER OPER ENGAGIERT UND BIN 2005 NACH MEXIKO GEZOGEN, WO ICH IN DEN ORCHESTERN IN MICHOACAN UND MONTERREY GESPIELT HABE UND DANN 12 JAHRE LANG PROFESSOR AM ÄLTESTEN KONSERVATORIUM AMERIKAS WAR (CONSERVATORIO DE LAS ROSAS), 2005 HABE ICH MIT FREUNDEN M5 MEXICAN BRASS GEGRÜNDET, WAS SEITDEM MEIN MUSIKALISCHES HAUPTPROJEKT IST, MITTLERWIELE HABEN WIR IN 5 KONTINENTEN GETOURT, AUCH WENN IN DEN LETZTEN MONATEN NATU@RLICH ALLES GECANCELT WURDE, SIND WIR GUTER DINGE, WEITERZUMACHEN. SEIT 2018 BIN ICH PROFESSOR AN DER GEROGIAR STATE UNIVERSITY IN ATLANTA.

DIE WÄRME UND DER OBERTONREICHE KLANG MEINER SCHAGERLINSTRUMENTE SIND AUS MEINER MUSIKALISCHEN VORSTELLUNG NCHT MEHR WEGZUDENKEN.

AlexFreund
Schagerl Artists Schagerl Product

Lorenz Raab – Schagerl Artist

16.04.2021

Wie bist du zur Musik und zur Trompete gekommen?

Mein Vater war Kapellmeister, ich durfte mit 8 schon in die Musikschule, der Rest hat sich ergeben … Maurice Andre in Passau, Hakan Hardenberger in Salzburg und Joe Zawinul im Brucknerhaus gehört, das wollte ich dann auch machen !

Wer hat dich in deiner Laufbahn besonders geprägt.

Bo Nilsson, Thomas Stevens, James Thompson und Hans Gansch außerdem Miles, Chet und Clifford !

Du pendelst ja zwischen Klassik und Jazz. Hast du eine Vorliebe ?

nein … Musik ist Musik und leiwand oder fad

Welche Schagerl Instrumente sind bei dir regelmäßig im Einsatz?

Aglaea, Penelope, Hans Gansch B und Prototyp C aus dem Jahr 2000

Was sind deine aktuellen Projekte?

Aktuell genieße ich den Zustand, dass ich in den verschiedensten Projekten dabei sein darf oder eigene neue Projekte starten darf.
Pro Brass haben wir zu viert mit Jürgen Ellensohn, Walter Voglmayr und Gerald Pöttinger übernommen. Neue CD kommt im Mai 2021 mit viel Musik von spannenden neuen Komponisten und bezaubernden Arrangements. Näheres findet man auf unserer Website!

2021_LorenzRaab